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Hauptschulpreis 2007

Dokumentation Hauptschulpreis 2003

In den rund 8.000 deutschen Hauptschulen und Teilhauptschulen wird täglich eine pädagogische Arbeit geleistet, die sich hinter der Arbeit anderer Schulformen nicht zu verstecken braucht. Um diese Arbeit zu würdigen, hat die Gemeinnützige Hertie-Stiftung zusammen mit der Initiative Hauptschule e.V. im Jahr 1999 den Hauptschulpreis ins Leben gerufen, der pädagogische Spitzenleistungen an den Hauptschulen prämiert. Zudem werden besonders gelungene Projekte gesammelt und veröffentlicht, die sich regional oder auch bundesweit als Anreize zur Verbesserung der Bildungsarbeit an Hauptschulen eignen. Vor allem aber soll der Hauptschulpreis den Schulen Mut machen, die pädagogische Arbeit weiterzuentwickeln und sich selbstbewusst darzustellen.

Hauptschulpreis 2003

Zur Ausschreibung 2003 trat erstmals die Robert Bosch Stiftung als weiterer Träger hinzu, so dass der Hauptschulpreis mit einer Preissumme von insgesamt 120.000 Euro ausgeschrieben werden konnte. Das Ausschreibungsthema lautete „Integration von Zuwandererkindern durch die Hauptschule – miteinander und voneinander lernen“. Erstmals wurde zusammen mit dem Hauptschulpreis der Sonderpreis Hauptschullehrer ausgeschrieben, mit dem vorbildliche pädagogische Arbeit von Lehrkräften honoriert werden soll. Die Verleihung des Hauptschulpreises sowie des Sonderpreises Hauptschullehrer fand am 13. Mai 2003 durch Bundespräsident Johannes Rau im Schloss Bellevue statt.

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